Fischsuppe á la Claudia

Zutaten für Fischfond:

  • Frische Fischkarkassen
  • 1 – 2 Lorbeerblätter
  • Saft einer Zitrone
  • Ein paar Pfefferkörner

Zutaten für Suppe:

  • 3 – 4 Tomaten
  • 2 – 3 Zwiebel
  • Tomatenmark
  • Zitrone oder Weißwein
  • 5 Knoblauchzehen
  • Lauch oder Jungzwiebel
  • 2 – 3 Sorten Fisch oder Meeresfrüchte
  • Evt. Safranfäden

Zwiebel, Knoblauch und Lauch klein schneiden und mit etwas Öl anbraten.  Tomaten blanchieren, haut abziehen, würfelig schneiden,  dazugeben und mit 3 – 4 EL Tomatenmark mitbraten. Mit Fischfond aufgießen, alles weich kochen lassen und anschließend mit dem Pürrierstab pürrieren.

Mit Salz, Pfeffer, ev. Zitrone und Weißwein abschmecken. Nach Belieben kann man auch etwas Safran hinzugeben.

Fisch bzw. Meeresfrüchte seperat kurz anbraten und  zur Suppe dazugeben. Mit etwas Wasser den Bratensatz lösen, durch ein Sieb zur Suppe gießen. Noch kurz ziehen lassen und servieren.

Als Einlage passen z. B. Bröselknödel.

Topfen-Mohn-Knöderl

Für 2 Personen:

  • 250 g Topfen
  • 1 Ei
  • 1 EL Öl
  • 3,5 EL Semmelbrösel
  • 3,5 EL Grieß
  • 1 Prise Salz
  • je Nach Geschmack: Vanille, Zucker, Orangenzesten

Zutaten verrühren, dann eine halbe Stunde im Kühlschrank rasten lassen. Dann mit nassen Händen Knödel formen und je nach Größe 10 – 15 Minuten im leicht kochenden Wasser ziehen lassen.

50 g Butter schmelzen und darin 50 g Mohn kurz anrösten und die fertigen Knödel  darin wälzen. Mit Powidl servieren.

Walnuss-Kekse

  • 200 g Butter
  • 80 g Zucker (Originalrezept 125 g)
  • 250 g Mehl
  • 100 g gemahlene Walnüsse
  • kräftige Prise Salz
Teig kneten, bis alle Zutaten gut vermischt sind, 4 gleich große Rollen formen und ca. 30 Minuten in den Kühlschrank stellen. Wenn man schnell verarbeitet, kann man eine Rolle davon zur sofortigen Weiterbearbeitung gleich draußen lassen.
Nun gleich große Teile von dieser Rolle abschneiden, Kugeln formen
und auf bemehlter Fläche mit dem Fleischhammer sachte zu dünnen Keksis klopfen. Optional kann man Teig auch auswalken und mit Form ausstechen.
Auf ein Backblech passen ca. 25 Stück. Bei 170-175 Grad ca. 10 – 20 Minuten je nach Teigdicke backen. Auf Backgitter abkühlen lassen, nächste Fuhre in den Backofen.
Mit Ribiselmarmelade bestreichen. Sie entfalten ihr mürbes Aroma frühestens nach 12 Stunden. Am besten schmecken sie allerdings nach mindestens 3 Tagen Lagerung.

Surbraten

Surbraten (Schopf oder Karree) pfeffern, aber NICHT salzen (Surfleisch enthält bereits viel Pökelsalz). Mit einigen Zehen gepresstem Knoblauch einreiben, pfeffern und evt. mit Schmalz oder Bratlfetten einreiben. Mit Kümmel und  einer kleinen gehackten Zwiebel bestreuen.

Im Backrohr bei ca. 200 Grad Umluft braten, bis der Zwiebel Farbe bekommen hat (etwa 15 Minuten). Nun den Zwiebel vom Fleisch streichen, mit etwas Wasser aufgießen, 1 – 2 Lorbeerblätter dazu und die Hitze auf ca. 170 Grad Umluft reduzieren.

Nun pro Kilo Fleisch mindestens 1,5 Stunden schmoren lassen. Den Braten ab und zu mit dem Saft übergießen. Besonders zart wird das Fleisch, wenn man bereits am Vortag beginnt, ihn über Nacht abkühlen lässt und am nächsten Tag fertigbrät.

Falls zu wenig Saft vorhanden ist, mit Suppe oder Bratensaft verlängern.

Als Beilage passen Knödel, Sauerkraut, saure Rüben, Erdäpfelsalat oder warmer Krautsalat.

Biskuitroulade

6 Eiklar mit etwas Salz zu steifem Schnee schlagen. Die Dotter mit 100 g Zucker und 6 EL Wasser schaumig rühren. Dann nach und nach 100 g glattes Mehl unterrühren.

Backrohr auf 170 Grad vorheizen, Backblech mit -papier belegen und Teig verteilen. Ca. 14 Minuten backen.

Teig auf ein mit Zucker bestreutes Geschirrtuch stülpen. Backpapier mit feuchtem Tuch anfeuchten (Teig löst sich besser) und abziehen. Mit Marillenmarmelade bestreichen und mithilfe des Geschirrtuchs einrollen.

Gewürzmischung „African“

  • Kreuzkümmel
  • Koriander
  • Zucker
  • Salz
  • Pfeffer
  • Chilli
  • Ajowansamen
  • Petersilie getrocknet
  • Muskatnuss
  • Nelken
  • Zimt (eher weniger im Verhältnis)
  • Senfkörner
  • Piment
  • Zwiebel getrocknet
  • Ingwer getrocknet
  • Knoblauch getrocknet
  • Kardamom
  • Raucharoma
  • Kurkuma (eher mehr im Verhältnis, bis die Mischung eine schöne orange Farbe bekommt)

Zutaten in etwa im selben Verhältnis mischen (löffelweise), außer wo angegeben.

Ein universelles Gewürz, das sehr gut zu Currys, Linsengerichten,  gebratenem Gemüse, Suppen, Fisch und Huhn passt.

Linsencurry

Linsen nach Anleitung kochen (ohne Salz, sonst werden sie hart) und beiseite stellen.

Zwiebel glasig dünsten, dann geschnittene Karotten und gehackten Ingwer  mit Tomatenmark kurz mitrösten. Zum Schluss gehackten Knoblauch  dazu, dann die Linsen sowie eine Dose gehackte Tomaten dazugeben. Mit Gemüsesuppe aufgießen, gewürfelte Paprika und ein bis zwei Lorbeerblätter da und kurz kochen lassen.

Zum Schluss Kokosmilch unterrühren und würzen: Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel und  nach Belieben Kurkuma, Bohnenkraut und Cayennepfeffer.